Die Sonne scheinte und obwohl es recht frisch war, kamen immer mehr und mehr.
Dann fuhren Mädels auf Rollschuhen umher um Bescheid zugeben, dass man sich aufstellen soll. Das gleiche taten auch Polizeimotoräder die an der Menge vorbei fuhren.
Dann endlich ging es los...nachdem hunderte Motorräder vor uns waren.
An der Straße standen bzw. saßen in Klappstühlen Anwohner und klatschten, jubelten, schwangen amerikanische Fahnen als die Motorräder vorbei fuhren, wohlgemerkt Sonntag Morgen um halb 9.
Die Polizeimotorräder regelten alle Kreuzungen und Straßen ab und sperrten sogar die Interstate nach Washington D.C. Überall auf den Brücken und an den Straßen winkten Leute,
sogar die Autofahrer die wegen uns nicht weiterfahren konnten, filmten klatschten und jubelten.
Auf einem alten Pickup, der mit vielen Amerikanischen Fahnen geschmückt war, stand ein alter Mann in Militäruniform und salutierte und einige der Motorradfahrer taten das auch.
Das war schon eine beeindruckende Kulisse. In DC, verlief sich das alles dann und ich wollte eigentlich schon nach Hause fahren, da sah ich wo sich alle versammelten. Jeder grünstreifen wurde als Parkplatz benutzt, es waren Zelte aufgebaut wo man sich seinen nächsten Aufnäher, seinen Hotdog, oder ein Tshirt kaufen konnte. Alles wartete auf die große Parade.
Die hab ich allerdings nicht mehr mit gemacht und bin dann nach Hause gedüst.
So sah das dann in Washington DC aus. Biker und jede Menge Bikes.
So weit das Auge reicht...
Parkten wirklich überall. Aber die Polizei drückte auch drei Augen zu.
Und da stand vor dem Starbucks diese tolle Maschine. Ein unglaubliches Gerät. (fanden übrigens auch viele Passanten und andere Biker.








